Publikationen

Katzenleukose (FeLV) – ein weiteres Virusmysterium?
Von Dr. med. vet. K. Tomsa - Katzenmagazin 5/07

Die feline Leukose, fälschlicherweise auch «Katzenaids» genannt, schreckt viele Katzenhalter auf und bleibt weiter mysteriös. Dr. Tomsa enthüllt in seinem sehr detaillierten und hervorragend illustrierten Artikel einen Teil dieses Rätsels: Was ist Leukose? Wie wird sie übertragen? Wann und in welcher Form zeigt sie sich? Gibt es Behandlungsmöglichkeiten oder einen Impfstoff? Auf all diese Fragen finden Sie im untenstehenden Artikel Antworten. Wir wünschen eine interessante Lektüre!

 Katzenleukose (felv)

 

 

FIP (Feline Infektiöse Peritonitis)
Von Dr. med. vet. K. Tomsa – Katzenmagazin 2/07

FIP? Ein Wort, das schon jeder Katzenbesitzer gehört hat. Aber was bedeutet FIP wirklich? Welche Symptome treten auf? Welche Prognosen können gestellt werden? Bestehen Behandlungsmöglichkeiten?  Zahlreiche Fragen, die Sie sich stellen und welche Dr. Tomsa in seinem umfassenden und hervorragend mit Bildern dokumentierten Bericht beantwortet. Entdecken Sie ihn hier unten.

 Feline infektiöse peritonitis

 

 

Was tun bei unerwünschtem Nachwuchs?
Von Dr. med. vet. Christine Eckrich Specker - Abteilung für Kleintierfortpflanzung Tierspital Zürich – Hunde 13/07

Eine unerwünschte Deckung? Ein Missgeschick, das bei nicht kastrierten Hündinnen schnell passiert! Welche Massnahmen können Sie als Tierhalter treffen, um eine unerwünschte Trächtigkeit zu verhindern? Gibt es medikamentöse Behandlungen? Mit welchen Folgen muss man rechnen? Viele Fragen, die Sie sich stellen und welche Dr. Eckrich Specker in ihrem hervorragend dokumentierten Artikel beantwortet. Lesen Sie ihn hier unten.

 Ratgeber unerwuenschter Nachwuchs

 

 

Kastration: Künftig mit Stäbchen statt Skalpell?
Susi Arnold, Prof. Dr. med. vet., Dipl. ECAR (Animal Reproduction), Fortpflanzungsmedizin der tierärztlichen Spezialistenklinik, Hünenberg – Hunde 15 | 2008

Die Kastration von Hündin und Rüde erfolgte bisher hauptsächlich durch einen chirurgischen – und somit endgültigen – Eingriff. «Aus zuchthygienischem Blickwinkel betrachtet ist es aber schade, wenn alle Familienhunde kastriert werden», sagt Tierärztin Susi Arnold. Die Fachfrau für Fortpflanzung sieht in der neuen Möglichkeit der medikamentösen Kastration eine viel versprechende Alternative.
Kastration: Künftig mit Stäbchen statt Skalpell?